Jugendzeltlager 2017- Nachtrag

24. Juli 2017

Vom 12. - 17. Juni 2017 fand die neunte Auflage des deutsch – polnischen Jugendzeltlagers, dieses Jahr in Mitterteich statt.

Mehr als 50 Teilnehmer und rund 15 Betreuer verbrachten bei idealen Wetter sechs sehr schöne Tage am ehemaligen Festplatz bei der Blockhütte im Wald bei Kleinbüchlberg.

Nach einigen Vorbereitungen bereits am Sonntagabend, trafen die Gäste am Montagnachmittag ein.

Am Abend wurden sie von beiden Bürgermeistern recht herzlich begrüßt.

Am Dienstag waren alle bei Bleibach den ganzen Tag auf dem Regen mit dem Kanu unterwegs.

Durch das herrliche Wetter blieb es nicht aus, dass fast niemand trocken am Abend nach Hause kam.

Nicht fehlen durfte ein Besuch am Freizeithugl bei Großbüchlberg.

Die Basilika in Waldsassen, die Klosterbibliothek und das Museum von Dr. Wolfgang Fortelny wurde am Mittwoch besucht.

Hier wurde auch Brot gebacken und am Abend noch zünftig gegrillt. Auch nutzten viele das Tretboot um auf seinen Teich zu fahren.

Am Donnerstag nahmen alle Teilnehmer an der Fronleichnamsprozession teil und wurden sogar in der Kirche vom Pfarrer Witt begrüßt.

Der restliche Feiertag stand im Zeichen der Familien und Besucher am Zeltplatz. Auch ein längerer Besuch im Freibad wurde hier auf Einladung unseres Bürgermeisters gemacht.

Freitag stand die Atemschutzübungsanlage in Neuhaus am Programm, der Kletterfelsen in Neuhaus und noch eine Einsatzübung an der Biogasanlage in Großensterz Burger / Dietz.

Durch das schöne Wetter wurde jeden Abend das Freibad in Mitterteich besucht was alle sichtlich genossen haben.

Das Essen wurde in Eigenregie am Zeltplatz früh – Mittag – und Abend selbst zubereitet.

Am Samstag wurde nach der kurzweiligen Woche, sich schweren Herzens wieder verabschiedet und das ganze Lager wieder geräumt.

 

Herzlich Danke ich hier auf diesen Weg, allen die uns hier in Vorbereitung und Durchführung unterstützt haben.

 

Hier nennen möchte ich unsere Bürgermeister, die Stadt Mitterteich und das Freibadteam, die staatl. Forstverwaltung Herr Schneider und Herr Prölls, den Kreisjugendring, den Ministranten,

das BRK, Dr. Wolfgang Fortelny, Pfarrer Anton Witt und Kaplan Florian Weidler, KBM Harald Würner mit Karl Gerreth, die die Führung in der Atemschutzübungsanlage in Neuhaus möglich machten, Armin Landsdorfer vom DAV mit seinen Helfern am Kletterfelsen, die Familien Dietz und Burger für die Übung und Führung in Großensterz, die Feuerwehren Pleußen, Pechofen und Großensterz die mit ihren Fahrzeugen ausgeholfen haben, damit alle Jugendlichen an den Ausflügen und der Übung teilnehmen konnten.

Nicht vergessen möchte ich unsere Dolmetscher Natalie und Matthäus Ruppik die kurzentschlossen uns beim Übersetzen eine wertvolle Hilfe waren!

 

Danke allen noch einmal recht herzlich!!!

 

Natürlich allen unseren Helfern und Teilnehmern die dieses Jugendzeltlager möglich machten und uns unterstützt haben!

 

Bauernfeind Franz

Grillmeier Christian

Schmid Johannes